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DemenzNetz im Kreis Minden-Lübbecke ist Ort des Fortschritts

Dr. Christian Adam und Hartmut Emme von der Ahe in Düsseldorf

Auszeichnung von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Das DemenzNetz im Kreis Minden-Lübbecke gehört zu den 31 neuen „Orten des Fortschritts“ in Nordrhein-Westfalen. Die Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau vergeben die Auszeichnung an Einrichtungen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen. Jetzt wurden die Preisträger in Düsseldorf im Beisein der Ministerin und der beiden Minister bekannt gegeben. Es war gleichzeitig das erste Netzwerktreffen der bestehenden und der 31 neuen „Orte des Fortschritts“. Ab Juni wird jeder Ort durch die Minister persönlich besucht und ausgezeichnet.

„Als Partner des DemenzNetzes freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung“, so Landrat Dr. Ralf Niermann. „Bereits über 900 Familien im Kreis profitieren von den vielfältigen Leistungen, die das DemenzNetz im Kreis Minden-Lübbecke bietet.“ Das DemenzNetz bringt viele unterschiedliche Institutionen, Anbieter von Beratungs-, Behandlungs- und Pflegeleistungen, aber auch die betroffenen Familien im Kreis Minden-Lübbecke zusammen. Die enge Kooperation ermöglicht individuell passende Angebote, die Erkrankte in ihrem Alltag früh erreichen und ihre Bezugspersonen spürbar entlasten.

Wer wissen will, welche Angebote es im Kreis Minden-Lübbecke gibt, kann dies bequem über die Internetseite des DemenzNetzes www.demenznetz.info erfahren. Im DemenzNetz Kreis Minden-Lübbecke sind mittlerweile über 140 Dienste und Institutionen zusammengeschlossen, die Unterstützungsangebote für betroffene Familien beisteuern.

Das Spektrum der „Orte des Fortschritts“ ist breit: Forschungsinstitutionen und Unternehmen zählen ebenso dazu wie Umweltschutzorganisationen, Kommunen oder Bürgerinitiativen. Erstmalig wurden die Auszeichnungen im Jahr 2011 von der NRW-Landesregierung vorgenommen. Seitdem sind 38 „Orte des Fortschritts“ gekürt worden. Gewürdigt werden Projekte, die das Leben der Menschen spürbar verbessern. Mit der Auszeichnung will die Landesregierung qualitativen Fortschritt 'made in NRW' sichtbar machen. Sie soll Anerkennung und Ansporn sein sowie eine Vernetzung der Initiativen und Projekte in Nordrhein-Westfalen erleichtern.

Von Anfang Januar bis Mitte Februar 2015 waren Bewerbungen um die Auszeichnung „Ort des Fortschritts 2015“ möglich. In diesem Zeitraum gingen 144 Vorschläge aus ganz Nordrhein-Westfalen ein. Nach eingehender Vorbegutachtung wurden die Bewerbungen durch ein Bewertungsgremium von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft abschließend beraten.

DemenzNetz - Ein Ort des Fortschrittes

Mehr Informationen gibt es unter www.ortedesfortschritts.nrw.de.

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